Siegertour 2007

Zum ersten Mal beteiligten sich in diesem Jahr auch Einrichtungen der Martha-Stiftung an der Aktion: Mit dem Rad zur Arbeit.

Die Teilnahme wurde reich belohnt, denn gleich zwei Preise konnte Martha dabei einheimsen.
Ein Team des Martha Hauses gewann eine Ballonfahrt, und das Diakoniezentrum Rahlsted gewann als "Fahrradaktiver Betrieb" für seine Mitarbeiter eine vom ADFC geführte Fahrradtour mit einem gemeinsamen Essen.

treffen treffen Früh am Morgen des 13. Oktobers treffen wir uns vor dem Diakoniezentrum. Die meisten Teilnehmer sind mir gänzlich unbekannt, da ich bisher mit dem Diakoniezentrum noch nicht zu tun hatte.
Aber es verspricht eine nette und lustige Radelgruppe zu werden.

ADFC Als gegen viertel nach Zehn alle Teilnehmer versammelt sind -der Kaffee ist auch alle- gibt es letzte Instruktionen und dann kann es endlich losgehen. Doch schon an der ersten Kreuzung gibt es den ersten Stop, denn einige Damen müssen in den Tiefen ihrer Handtaschen schon nach den Sonnenbrillen suchen.
Abfahrt Mit so gutem Wetter hatte wohl keiner gerechnet.
Unser erstes Ziel ist das Naturschutzgebiet Höltigbaum.

höltigbaumDas Einzige, was ich in der Gegend kenne ist die Müllverbrennungsanlage; und tatsächlich, sie ist gleich neben dem Naturschutzgebiet. Etwas befremdlich finde ich das schon. Trotzdem ein schönes Gelände, das zum Wandern oder Spazieren einlädt.
höltigbaum Weiter geht es dann durch einen Wald, vorbei am Ahrensburger Tunneltal, zum Ahrensburger Schloss.
Da sich die Gruppe immer weiter auseinander zieht, kommen wir auf die gute Idee, den langsamen Trupp vorne fahren zu lassen. Eine so langsame Fahrradtour habe ich, glaube ich, noch nie gemacht.

schlossSo langsam meldet sich bei mir der Hunger.
gruppenbild Zum Glück auch bei den Mitradlern und wir fahren vom Schloss weiter zu einem Landgasthof mit gutbürgerlicher, reichhaltiger Küche. Da das Essen vom ADFC und Verkehrsministerium bezahlt wird, wird ordentlich zugelangt...
Nur Regina muss sich mit dem Essen beeilen und uns dann auf schnellstem Weg zurück, um noch pünktlich wieder zur Arbeit zu kommen.
Der Rest genießt eine lange Pause, bevor es mit vollen Bäuchen wieder Richtung Diakoniezentrum geht.

von hinten waldweg Insgesammt eine zwar sehr langsame, aber doch schöne Tour bei gutem Wetter.
Am nächsten Wochende wird diese Tour wiederholt, damit auch die Kollegen mitfahren können, die heute arbeiten mussten.

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