Radreise durch Polen

Für dieses Jahr hatte ich eine Radreise durch Polen geplant. Mit der Bahn wollte ich durch Mecklenburg-Vorpommern bis zur polnischen Grenze fahren und dann auf das Fahrrad umsteigen und nach Masuren radeln.
Doch je näher der Urlaub rückte, umso weniger konnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden, mit meinem beladenem Trecker in einen Zug steigen zu müssen. Eine Woche meines wertvollen Urlaubs verbrachte ich dann damit, Reiseführer und Straßenkarten über Polen zu wälzen, nur um schließlich festzustellen, dass ich auf diese Art und Weise zwar einiges über Polen erfahren, es aber nicht eine Minute erleben würde.
Das wäre nun kein Urlaub nach meinem Geschmack gewesen, und so kam ich letztendlich zu dem Schluss, dass es das Beste wäre, mich aufs Rad setzen und Richtung Osten zu fahren.
Zwei Gedanken später war ich am Schaalsee. Der war Richtung Osten, hatte eine gute Entfernung zum Einradeln und dort war das Schaalsee-Camp, von dem ich auf jeder ADFC-Radreisemesse einen Flyer in die Hand gedrückt kriegte. Endlich hatte ich ein erstes Ziel.

Hamburg - Mölln - Schaalsee

Ich werde wohl nie begreifen, wie manche Radler es schaffen, mit nur 15 kg Gepäck auf Reisen zu gehen. Mit Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kochausrüstung, Werkzeug, Ersatzteilen und ein wenig Kleidung für und gegen jedes Wetter, musste ich wieder einmal über 25 kg auf dem Rad transportieren.
Reiserad.jpg Am späten Vormittag hatte ich mein Rad fertig beladen und machte mich bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zum Schaalsee.
Die Fahrt innerhalb Hamburgs, auf den schlechten und schmalen Radwegen nervte mich, und ich war heilfroh als ich den Stadtteil Rahlstedt endlich hinter mich gelassen hatte.
Auf Radwegen an Land- oder Kreisstraßen radelte ich dann weiter. Zwar waren die Radwege hier nicht besser, aber ich war fast alleine unterwegs und es gab weniger Einmündungen, Kreuzungen und Ampeln. So konnte ich andere Prioritäten setzen und meine ganze Aufmerksamkeit auf die Schlaglöcher richten.
acker.jpg Überwiegend an Wiesen und Äckern entlang fuhr ich gegen den Wind nach Mölln und entdeckte gleich bei der Stadteinfahrt ein kleines Café. Hier legte ich einen Stopp ein und stärkte mich mit Kaffee und belegten Brötchen, bevor ich mich weiter ins Stadtgewühl fort wagte. Doch welch ein Glück, ich musste gar nicht durch ein großes Gewühle, sondern streifte die Stadt nur am Rande, und dann hatte ich endlich eine Strecke ohne straßenbegleitenden Radweg.
Planwagen Ohne Buckel und Schlaglöcher fuhr es sich wesentlich angenehmer, doch ich musste ordentlich in die Pedalen treten; offensichtlich befindet sich das Waldstück durch das ich nun fuhr auf einem kleinen Berg. Nicht sehr weit und nicht sehr hoch, aber für mich doch erst einmal gewöhnungsbedürftig. Auf welliger Strecke fuhr ich anschließend weiter bis zum Schaalsee und wäre, während einer Wind geschützten Talfahrt, beinahe am Campingplatz vorbei gerauscht.
Im September scheint die Saison für Kanuten zu Ende zu sein und so war ich der einzige Gast auf dem Campingplatz, der von einem Parzellenplatz langsam wieder zu einem Naturcampingplatz umgewandelt wird.
Doch langweilen musste ich mich hier nicht.
am Pipersee Pipersee Ich unterhielt mich lange mit der Empfangsdame und wanderte nach dem Essen an Schaal-, Piper- und Salemersee entlang. Als ich wieder auf dem Platz kam, fand ich mich plötzlich einer großen Gruppe von Menschen gegenüber, die hier ein Fest feierten.
Ich begann mir Sorgen um meine Nachtruhe zu machen, doch kaum hatte der Catering-Service seine geleerten Fressplatten wieder verstaut, da löste sich die ganze Versammlung auch schon wieder auf, und ich konnte mich in aller Ruhe schlafen legen.
64 km | 3:35 Std. | 17,9 km/h

Schaalsee - Raben-Steinfeld

Um 9:30 Uhr erwachte ich und sah die Sonne. Doch obwohl ich mich beeilte wurde nichts aus einer raschen Abreise. Bevor ich mich auf mein startbereites Rad schwingen konnte, kam der Eigentümer des Platzes auf mich zu und schon waren wir im Gespräch vertieft. Ich berichtete von meinen Radreisen und wir tauschten uns über unsere Erfahrung mit GPS-Geräten aus. Gegen 11:30 Uhr setzte mich endlich in Bewegung. Aber bis nach Schwerin wollte ich es auf jeden Fall noch schaffen.
Gegen den Wind ging es durch eine schöne Feld- und Wiesenlandschaft bis nach Kittlitz. Wiesenlandschaft Auf kleinen, ruhigen Straßen fuhr ich dann weiter, umrundete die nördliche Spitze des Dutzower Sees und fuhr dann über Kneese nach Roggendorf. Von dort folgte ich der Bundesstraße nach Gadebusch.
Hofsee Obwohl auf vielen Äckern gepflügt und geeggt wurde, blieb ich trotz des Windes, von größeren Staubmassen verschont. Ich kam sauber genug in Gadebusch an, um mich dort in ein Café zu setzen und außer Kaffee leckere Kalorienbomben zu mir zu nehmen.

Auf angenehm kleinen Straßen fuhr ich weiter über Dragun bis nach Schwerin. Hier kam ich beim Margaretenhof an und suchte, nachdem ich endlich einen Weg über den Parkplatz gefunden hatte, ein Café auf.
Es war inzwischen merklich kühler geworden, dunkle Regenwolken stauten sich über mir und so wies ich meinen GPS-Empfänger an, mir den kürzesten Weg zum Campingplatz zu zeigen. Doch das Ding hatte seinen eigenen Willen. Gleichgültig mit welchen Einstellungen ich es auch versuchte, für 10 km Luftlinie berechnete es mir einen 99 km langen Weg zum Campingplatz.
Allee Kopfsteinpflaster So wagte ich mich, nur mit der Papierkarte bewaffnet, durch das Verkehrsgetümmel von Schwerin. Den ersten Umweg fuhr ich, weil mir eine Baustelle im Weg war, den nächsten, weil ich mich auf einem Radweg befand der ins Nirgendwo führte und dann stand ich endlich auf einer Brücke und sah unter mir die Straße auf der ich weiter fahren musste.
Nur einen Weg hinunter konnte ich nirgends entdecken, und auch die anderen Radfahrer konnten mir nicht weiterhelfen. Nach einigen Versuchen gelangte ich doch irgendwie auf diese Straße und fand sogar ohne weitere Probleme den Weg zum Campingplatz in Raben-Steinfeld. Die bedrohlichen Regenwolken hatte ich während des Herumirrens völlig vergessen und als ich nun nach ihnen Ausschau hielt, war davon nichts mehr zu sehen.

Auf dem Campingplatz gab es sogar ein kleines Lokal, und so verzichtete ich aufs Kochen, ging dort Essen und bestellte mir für den nächsten Morgen ein Frühstück.
Nach dem Essen entdeckte ich zu meinem Erstaunen ein winziges Zelt, vor dem ein Fahrrad stand. Nur den Besitzer konnte ich leider nirgends entdecken. Dabei hätte mich wirklich interessiert, wie man mit einem Zelt reisen kann, das noch nicht einmal eine anständige Sitzhöhe hat.
In der Hoffnung den stürmischen Wind morgen im Rücken zu haben legte ich mich schlafen.
65 km | 4:19 Std. | 15,1 km/h

Raben-Steinfeld - Krakow am See - Jabel

Mich selbst überlistend hatte ich angekündigt, spätestens um 8:30 Uhr zum Frühstück zu erscheinen. Für 5,- € aß ich mich satt, saß dann schon gegen 9:30 Uhr auf dem Rad und konnte losfahren.
Um die Bundesstraße zu vermeiden, radelte ich zunächst hoch nach Kritzow, dann weiter nach Weberin und schließlich wieder runter nach Crivitz. Der Sturm vom Abend vorher hatte zwar nachgelassen, aber der verbliebene Wind kam leider immer noch aus östlichen Richtungen. Doch in der waldreichen Gegend war ich auf den Nebenstraßen relativ gut dagegen geschützt.
Strohtiere Auf der Landstraße ging es nun ziemlich direkt nach Osten weiter. Statt Wald gab es hier fast nur noch freie Ackerflächen und die Mühlen in den Windparks zeigten mir deutlich, dass der Wind hier gegen mich war.
Windpark In Techentin hatte ich die Nase voll und bog Richtung Dobbertin ab, in der Hoffnung dort etwas geschützter weiterfahren zu können. In Dobbertin deckte ich mich mit Proviant ein, dann konnte ich endlich wieder durch einen richtigen Wald fahren. An Straßenbuchten und Waldwegen standen viele verlassene Autos und ich fragte mich, ob möglicherweise Jagdzeit wäre, als mir plötzlich ein ziemlich verwirrt wirkender Mann entgegen kam.
Er hatte sich beim Pilze sammeln verlaufen und wusste nun nicht mehr, in welcher Richtung er sein Auto abgestellt hatte. Ich konnte ihm zwar sagen in welcher Richtung Dobertin und Bossow lagen, aber Autofabrikate zu erkennen, damit bin ich überfordert. Und silbern oder grau waren fast alle Modelle gewesen an denen ich vorbei gekommen war.
Mir blieb nichts anderes übrig als ihm zu wünschen, dass er die richtige Richtung eingeschlagen hatte und fuhr weiter bis nach Krakow am See. Dort fragte ich in einer Touristeninformation, auf welchem Weg ich nach Waren käme. Mir wurde empfohlen dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen zu folgen, da er sehr gut ausgeschildert sei und direkt durch Waren führe.
Frohen Mutes folgte ich dem Radfernweg, der direkt an der Touristeninformation vorbei führte. Doch ein Schild musste ich wohl gleich übersehen haben, denn erst einmal endete mein Weg auf einer Halbinsel. Ich fand den Weg wieder, fuhr hocherfreut um den Krakower See und dann um den Serrahner See, um in Dobbin festzustellen, dass ich statt 6 km Landstraße nun15 km gefahren war.
Schotter Nachdem ich weitere 5 km geradelt war, entdeckte ich einen Wegweiser nach Waren. Leider wies der auf einen furchtbaren Sandweg, und da ihm auch das Symbol des Radfernwegs fehlte, suchte ich nach weiteren Radwegbeschilderungen. Es musste doch einen Weg geben, der nicht durch Wüstensand führte.
Während ich mich umsah, bemerkte ich, dass ich direkt neben einem einladenden Lokal stand. Endlich wieder Kaffee! "Alle Wege führen nach Waren", war die Auskunft der Bedienung auf meine Frage nach dem Weg. Statt auf dem Sandweg könnte ich auch in die entgegen gesetzte Richtung, auf dem Radfernweg, fahren.
Waldxylophon Auf glattem Asphalt radelte ich in den Wald und nach kurzer Zeit entdeckte ich, hinter einem Gebüsch versteckt, wieder das Radwegsymbol. Fast 20 km führte der Weg - teils asphaltiert, teils geschottert, selten einfacher Waldweg - durch ein Waldgebiet bis nach Jabel. Sogar ein weiterer Reiseradler kam mir mitten im Wald entgegen. In Jabel wies mich ein Schild auf einen Campingplatz hin, und im gleichen Moment meldeten mir meine Beine das Ende ihrer Kraft.
Da weder der kleine Hafen, noch die Kneipe zu dem Campingplatz gehörten, musste ich den Campingplatzbesitzer erst einmal anrufen und auf seine Ankunft warten. Wir erledigten die Formalitäten, und endlich konnte ich mein Zelt aufbauen. Anschließend schlenderte ich über den Platz und traf auf einen weiteren Radler, der hier sein Lager aufgeschlagen hatte. Es war einer dieser Radler, die es schaffen, fast ohne Gepäck zu reisen. Natürlich wollte ich wissen, wie er das schaffte.
Seine Erklärung war folgende: Er war nur ein paar Tage unterwegs, von seiner Studentenbude zu seinem Elternhaus, Werkzeug und Ersatzteile nähme er für die paar Tage nicht mit und gekocht würde unterwegs auch nicht.
Nun, dann machte ich so viel doch nicht falsch.
114 km | 7:01 Std. | 16,3 km/h

Jabel - Neubrandenburg - Wittenhagen

Bei nieseligem Wetter stieg ich aufs Rad und fuhr, weil ich den Radfernweg nicht finden konnte, auf der Landstraße nach Waren (Müritz). Bei der schlechten Sicht, und dem vielen Autoverkehr auf der engen Straße, fand ich die Strecke bis nach Waren ziemlich unangenehm.
Tropfnass suchte ich in Waren einen Buchladen und ließ mir einige Straßenkarten zeigen. Nass wie ich war, wagte ich die unbezahlten Karten nicht selbst anzufassen. Mein GPS-Empfänger hatte seinen Streik zwar aufgegeben, aber um einen Gesamtüberblick zu haben, und als kleines Backup wollte ich ohne Papierkarte nicht unbedingt weiter fahren. Danach ließ ich mich in einem Café nieder, erntete mitleidige Blicke von Personal und Gästen, und suchte auf der Karte nach einer Strecke Richtung Osten.

Auf dem weiteren Weg versuchte ich die Landstraße zu vermeiden, doch jeder Versuch endete in tiefem Matsch und ich blieb bis Federow auf der Straße. Das Wetter demotivierte mich und die Anziehungskraft des Hofcafés war einfach unwiderstehlich. Nach einer großen Portion Milchreis ging es mir gleich viel besser. Ich fand den Radfernweg Berlin-Kopenhagen wieder und dem folgte ich nun bis zur Havelquelle bei Ankershagen. Was wollte ich hier eigentlich? Bei dem Wetter hatte ich auf eine Besichtigung gar keine Lust!
Windradbau Ich kehrte um und fuhr nun auf dem Eiszeitradweg weiter bis zum Tollensesee. Auf diesen 20 km waldloser Strecke war ich doch froh, dass bei dem schlechten Wetter wenigsten der Ostwind etwas nachgelassen hatte.
Am Tollensesee entlang radelte ich durch den Wald nach Neubrandenburg. Die Strecke war größtenteils gut zu fahren, hatte aber auch Abschnitte mit Kopfsteinpflaster und Sand. Neubrandenburg wirkt auf mich derart groß und vollgestopft, dass ich nicht einmal nach einem Café Ausschau hielt, sondern die Stadt fluchtartig verließ.
Die Fahrradroute sah wieder sehr nach einem Sandweg aus, und so suchte ich mir mit Hilfe der Straßenkarten eine eigene Strecke. Nur Campingplätze schien es in absehbarer Zeit nicht zu geben, und mein Lager auf einem matschigen Acker aufzuschlagen reizte mich auch nicht. Mir blieb nichts anderes übrig, als weiter Richtung Süden bis zum Campingplatz nach Wittenhagen zu fahren. Bei gutem Wetter vermutlich eine schöne Strecke, die auf kleinen Nebenstraßen durch kleine Dörfer führt, doch mir kam die Strecke endlos vor und ich überlegte einige Male, mein Zelt einfach am Straßenrand aufzustellen. Doch endlich erreichte ich Wittenhagen und war kurze Zeit später auf dem Campingplatz am Bauernhof.
121 km | 7:34 Std. | 16,05 km/h

Wittenhagen - Prenzlau - Löcknitz

Acker Während des Frühstücks am Morgen sah die Welt hier noch sehr diesig aus, doch für 10 Min. konnte ich sogar die Sonne sehen, und als ich mich endlich auf den Weg machte, klarte es schon ein wenig auf. Viel wichtiger aber war für mich, dass der Wind sich endlich mal gedreht hatte; zeitweise schob er mich sogar an.

Mit bester Laune radelte ich von Acker zu Acker, nur selten mal ein kleines Wäldchen, ich nach Prenzlau.
Kirche Kirche 30 km können ganz schön hungrig machen und so stoppte ich gleich an der ersten Imbissbude im Ort. Bei Sonnenschein aß ich mich satt und suchte dann den Weg zur L 26 nach Brüssow. Am Ortsausgang wies ein großes Schild darauf hin, dass die Straße wegen Bauarbeiten bis zum Ort Baumgarten gesperrt sei. Einige Schüler auf die ich dort traf bestätigten mir, dass ich dort auch mit dem Rad nicht durch käme. Also folgte auch ich zwangsweise der Umleitung zur L 25.
Hier traf sich nun der Verkehr von beiden Straßen, und da sich an beiden Straßen Autobahnauffahrten befinden, war das nicht wenig. Hier wäre ein Radweg wirklich angebracht gewesen, aber statt dessen gab es nur leuchtende Warnschilder "Vorsicht! Viele Unfälle!" Und ich, nur durch meinen Helm geschützt, mitten drin. Jeder Kilometer auf dieser Straße war Folter.
Immer wieder suchte ich auf meinen Karten nach einer Ausweichmöglichkeit. In Drense fand ich dann endlich eine Nebenstraße, die mich - wie ich hoffte, hinter der Baustelle - wieder auf die ursprüngliche Strecke bringen sollte. Doch erst einmal hatte ich dafür Straßen zu überwinden, die nur aus hingeworfenen Felsen bestanden, dann folgte tiefer Sand, und erst dann ging es auf kleinen Asphaltstraßen weiter.
Danach konnte ich endlich auf der L 26 weiter nach Brüssow radeln. Hier herrschte, vermutlich wegen der Baustelle recht wenig Verkehr und ich radelte auf dieser Straße weiter bis nach Löcknitz.

Camping Campingplatz Dort entdeckte ich einen auf keiner Karte eingezeichneten Campingplatz und entschied zu bleiben, obwohl ich noch gut einige Kilometer hätte fahren können. Die Sorge, mich in Stettin nicht zurecht zu finden und dann spät am Abend noch irgendwo auf Campingplatzsuche gehen zu müssen, schreckte mich zu sehr.
Den Rest des Tages verbrachte ich bei strahlendem Sonnenschein mit Spaziergängen im Ort und am Seeufer. Am Abend musste ich mich dann im Zelt einschließen, weil es hier mindestens so viele Mücken gab wie in Lappland. Diese Gefangenschaft nutzte ich, und stellte mir für den nächsten Tag eine Route zusammen, mit der ich auf kleinen Straßen an Stettin vorbei fahren würde.
78 km | 4:17 Std. | 18,21 km/h
Wandmalerei Wandmalerei Wandmalerei